allma consulting

Ein erster Schritt

 

 

Wie kann eine bessere Vernetzung und Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Gesundheitsförderung in der Grenzregion zwischen Brandenburg und Polen stattfinden. Dieser Frage stellten sich die Friedrich Ebert Stiftung Brandenburg und allma consulting in einer ersten Podiumsdiskussion. Am 12.02.15 trafen sich Vertreter und Interessenten aus Politik und Gesundheitswirtschaft, um über bestehende Modelle, erste Erfolge auf dem Gebiet der grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung, aber auch um Problemlagen zu diskutieren und Lösungen zu entwickeln.

Schon seit vielen Jahren besteht zwischen Deutschland und Polen ein freundschaftliches Verhältnis. Vor diesem Hintergrund ist der Wille nach gemeinsamem wirtschaftlichen Wachstum und engerer Zusammenarbeit wesentlicher Bestandteil der Nachbarschaft. Nachholbedarf besteht dabei auf dem Gebiet der Gesundheits- und Sozialwirtschaft. Mit dem Symposium vom 12.2.2015, bei der auch die Referatsleiterin Polen vom Ministerium für Justiz, Europa und Verbraucherschutz, Frau Ursula Bretschneider anwesend war, ist nun ein erster Schritt für eine bessere Zusammenarbeit im Gesundheits- und Sozialbereich getan. Die verschiedenen Vorträge der polnischen und deutschen Referenten zeigte klar, dass es noch viel zu tun gibt. Mit der Idee eines Deutsch-Polnischen-Gesundheits- & Sozialverbandes e.V. wird eine bessere Vernetzung, ein besserer Informationsaustausch und werden Beratungsleistungen zwischen den verschiedenen bürokratischen Systemen geschaffen. Nun gilt es mit der Idee konkret zu werden und die Thematik weiter zu forcieren.

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